Videos sind für die Spracherkennung nichts anderes als Audio mit Bild. Wir lösen die Tonspur heraus und verarbeiten sie wie jede andere Aufnahme. Für Sie heißt das: Sie müssen nichts umwandeln, die Aufzeichnung aus Zoom, Teams, Webex oder vom Handy geht direkt.
Welche Videos gehen
MP4, MOV, WebM und MKV, bis 2 GB und bis vier Stunden. Das deckt die üblichen Aufzeichnungen ab: Zoom und Teams speichern als MP4, das iPhone als MOV, Bildschirmaufnahmen oft als WebM oder MKV. Der Preis richtet sich nach der Länge, nicht nach der Dateigröße. Ein Video von 52 Minuten kostet 39,90 €, bei 300 MB genauso wie bei 1,5 GB.
Große Dateien hochladen
Ein langes Video in hoher Auflösung ist schnell mehrere hundert Megabyte groß. Das Hochladen dauert dann je nach Anschluss einige Minuten. Ein Beispiel zum Einschätzen: 1 GB braucht bei 10 Mbit/s Upload etwa 14 Minuten, bei 50 Mbit/s knapp 3 Minuten. Der Fortschritt steht in Prozent neben der Datei. Lassen Sie das Fenster offen, bis „hochgeladen“ erscheint. Bricht die Verbindung kurz ab, wiederholt der Browser den letzten Teil von selbst.
Schneller geht es mit der reinen Tonspur. Zoom legt bei der Aufzeichnung auf dem eigenen Rechner meist eine eigene Audiodatei an, sie heißt in der Regel audio_only und ist ein Bruchteil des Videos. Für die Erkennung ist sie genauso gut. Ist Ihre Datei größer als 2 GB, ist das der einfachste Weg.
Was Sie bekommen
Das Transkript als Word-Datei mit Sprecherkürzeln, Zeilennummern und auf Wunsch Zeitmarken, dazu RTF, Text und einen Prüfbericht. Für Videos besonders praktisch sind die Untertitel als SRT und VTT, die Sie ohne Aufpreis dazubekommen. YouTube, Vimeo und die meisten Schnittprogramme lesen beide Formate. Mehr dazu auf der Seite Untertitel erstellen lassen.
Bei Online-Interviews ist die Tonqualität oft besser als bei einer Aufnahme im Raum, weil jede Person direkt ins eigene Mikrofon spricht. Schwierig wird es, wenn mehrere gleichzeitig reden oder jemand über den Laptop-Lautsprecher mithört. Diese Stellen markiert die Software, statt zu raten.
Online-Interview für die Abschlussarbeit
Wer Interviews über Zoom oder Teams führt, braucht vorher die Zustimmung zur Aufzeichnung. Das Aufzeichnungssymbol in der Software ersetzt keine Einwilligung in die Verarbeitung für Ihre Arbeit. Eine Vorlage für die Einverständniserklärung gibt es kostenlos. Für Besprechungen im Unternehmen gibt es eine eigene Seite zu Meetings transkribieren.
Wenn die Aufzeichnung schon da ist: Video hochladen, der Browser misst die Länge und zeigt den Festpreis, bevor Sie bezahlen. Das Transkript ist meist nach etwa der Länge des Videos fertig, garantiert innerhalb von 12 Stunden.
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Häufige Fragen
Wie groß darf das Video sein?
Bis 2 GB und vier Stunden je Datei. Ist Ihre Datei größer, laden Sie nur die Tonspur hoch: Zoom legt bei lokaler Aufzeichnung meist zusätzlich eine reine Audiodatei (M4A) an, und jedes Schnittprogramm kann den Ton als MP3 exportieren.
Was passiert, wenn der Upload abbricht?
Die Datei wird in Teilen von 4 MB übertragen. Fällt die Verbindung kurz aus, versucht der Browser den Teil automatisch erneut. Bricht der Upload ganz ab, steht bei der Datei eine Fehlermeldung mit dem Knopf „Erneut versuchen“. Bezahlt wird erst, wenn die Datei vollständig angekommen ist.
Sieht jemand mein Video an?
Nein. Die Software liest nur die Tonspur, das Bild wird nicht ausgewertet. Die Datei liegt bis zur Verarbeitung auf unserem Server in Deutschland und wird sieben Tage nach der Lieferung gelöscht.
