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Transkription sofort

Interviews transkribieren für Journalistinnen und Journalisten

Für Recherchegespräche, Hintergrundinterviews und O-Töne: Sie laden die Aufnahme hoch und bekommen das Transkript mit Zeitmarken, an denen Sie jedes Zitat in der Aufnahme wiederfinden. Die Aufnahme geht an keinen Cloud-Dienst.

Aufnahme hochladen

Festpreis ab 9,90 € inklusive Umsatzsteuer, fertig in etwa 30 Minuten

Erste Seite eines Interview-Transkripts mit Zeilennummern, Sprecherkürzeln I und B und ZeitmarkenGanzes Mustertranskript ansehen (PDF, 2 Seiten, 62 KB)
So sieht Ihr Transkript aus Nach Dresing/Pehl mit Sprecherkürzeln, Zeitmarken und Zeilennummern. Das Interview ist erfunden. Ganzes Mustertranskript ansehen PDF, 2 Seiten, 62 KB

So läuft es

  1. Angaben eintragenetwa 5 Minuten plus Hochladen
  2. Prüfen und bezahlenetwa eine Minute
  3. Transkript per Download-Linkmeist nach etwa der Länge der Aufnahme

Festpreise von 9,90 € bis 159,90 € inklusive Umsatzsteuer. Alle Pakete im Vergleich

Wer ein Interview für einen Artikel führt, braucht danach vor allem eines: die Stellen, die zitiert werden sollen, wortgetreu und schnell. Das ganze Gespräch abzutippen kostet nach der Faustregel von Dresing und Pehl das fünf- bis zehnfache der Gesprächsdauer. Für eine Stunde Hintergrundgespräch ist das ein ganzer Arbeitstag, der in keiner Planung vorgesehen ist.

Zitate mit Zeitmarke

Am Ende jedes Absatzes steht eine Zeitmarke wie #00:23:41-2#. Sie lesen das Transkript, markieren die Stellen, die Sie brauchen, und hören genau dort nach. Die wörtliche Fassung behält Füllwörter und Abbrüche, wenn Sie den O-Ton genau so wiedergeben wollen, wie er gesagt wurde. Für die Recherche reicht meist die geglättete Fassung nach Dresing/Pehl.

Der Prüfbericht listet alle Stellen, an denen die Erkennung unsicher war. Liegt ein Zitat dort, sehen Sie es sofort. Namen von Personen, Behörden und Firmen tragen Sie im Formular ein, damit sie eher richtig geschrieben werden.

Quellenschutz und Ort der Verarbeitung

Viele bequeme Transkriptionsdienste laufen bei großen Cloud-Anbietern, oft in den USA, und manche schicken den Text zusätzlich an ein Sprachmodell für Zusammenfassungen. Für ein Gespräch mit einer Quelle, die nicht genannt werden will, ist das ein Risiko, das man nicht eingehen muss.

Bei uns sieht der Weg so aus: Die Aufnahme liegt bis zur Verarbeitung bei unserem deutschen Hoster, die Spracherkennung läuft auf einem eigenen Rechner in Deutschland, kein Teil geht an einen KI-Anbieter. Die Dateien bekommen Sie als Download-Link, nicht als Mailanhang, und sieben Tage nach der Lieferung löschen wir Aufnahme und Transkript. Im Normalbetrieb liest kein Mensch Ihr Transkript. Nur wenn eine automatische Prüfung anschlägt oder Sie sich bei uns melden, sehen wir uns den Auftrag an. Einzelheiten unter Transkription und DSGVO.

Wenn Sie Namen aus dem Transkript entfernen wollen, bevor es an die Redaktion geht, bestellen Sie die anonymisierte Fassung dazu. Wie gut das funktioniert und wo die Grenzen liegen, steht unter Interview anonymisieren.

Telefon und Video

Telefoninterviews über den Lautsprecher sind schwierig, weil die Stimme am anderen Ende dünn und leise ist. Besser ist eine Aufnahme über eine App, die beide Seiten getrennt aufnimmt, oder ein Videocall mit Aufzeichnung. Wie Sie die Datei aus Zoom oder Teams hochladen, steht unter Video transkribieren. Mehr Hinweise in den Tipps für die Aufnahme.

Kosten

Ein Gespräch bis 30 Minuten kostet 19,90 €, bis 60 Minuten 39,90 €, mit Rechnung und ausgewiesener Umsatzsteuer, ohne Abo. Die Rechnung kommt automatisch per Mail. Wenn das Gespräch aufgenommen ist: Interview hochladen, Sie sehen den Preis, bevor Sie zahlen.

Das Bestellformular wird geladen.

Häufige Fragen

Warum ist der Ort der Verarbeitung für Journalisten wichtig?

Weil Gesprächspartner sich auf Vertraulichkeit verlassen. Das Zeugnisverweigerungsrecht nach § 53 Abs. 1 Nr. 5 StPO schützt Ihre Quellen vor deutschen Behörden. Liegt die Aufnahme bei einem Dienst im Ausland, gelten dort andere Regeln. Bei uns bleibt sie auf Servern und Rechnern in Deutschland und wird nach sieben Tagen gelöscht.

Wie schnell bekomme ich das Transkript?

Meist nach etwa der Länge der Aufnahme, ein Gespräch von 20 Minuten also nach einer knappen halben Stunde. Garantiert sind 12 Stunden. Wenn gerade mehrere lange Aufnahmen vor Ihrer bearbeitet werden, dauert es etwas länger.

Kann ich mich auf die Zitate verlassen?

Nicht ungeprüft. Das Transkript ist automatisch erstellt und nicht gegengehört. Hören Sie jedes Zitat, das Sie verwenden, an der Zeitmarke in der Aufnahme nach, besonders Zahlen, Namen und Verneinungen.